Gedruckte Drucksensoren: Industrielle Fallstudien

Gemeinsam mit CSEM-Partnern entwickelte F&P Robotics neuartige, gedruckte Drucksensoren für die Roboterfinger. Die Kerntechnologie zur Verbesserung der Manipulation von Roboterobjekten wurde auf der IROS 2019-Konferenz in Macau sowie im CSEM Scientific and Technical Report 2019 vorgestellt.

Roboter arbeiten seit Jahrzehnten in der industriellen Produktion, tun dies jedoch in einer isolierten Umgebung. Das heisst, ohne die Hilfe von Menschen.. In den letzten Jahren hat das Gebiet der kollaborativen Robotik viel Aufmerksamkeit erhalten und Roboter haben begonnen, mit ihren menschlichen Mitarbeitern zusammenzuarbeiten. Diese Änderung erfordert, dass die Roboter ihre Umgebung viel umfassender wahrnehmen.

Die Schweizer KMU F&P Robotics AG ist sich dieser Herausforderung in der Branche ihrer Kunden bewusst und stellt Serviceroboter und Technologien her, die Aktivitäten aus dem täglichen Leben der Menschen unterstützen und erleichtern. Durch die Integration flexibler Drucksensoren in die Roboterfinger ist die F&P Robotics AG bestrebt, ihre Produkte weiter zu verbessern.

Die neuartige Technologie wird es der F&P Robotics AG ermöglichen, sich in dieser Branche zu verändern, indem Roboter mit kostengünstigen und grossflächig gedruckten Drucksensoren ausgestattet werden, die Sensorfunktionen, Manipulations- und Korrekturfunktionen enthalten. Darüber hinaus eröffnen sich neue Marktchancen für P-Rob 3 – ein neuer kollaborativer Roboter von F&P Robotics, insbesondere in den Bereichen menschliche Umwelt und Lebensmittelhandhabung.

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Printed Pressure Sensors: Industrial Case Studies
Drucksensoren für Robotergreifer (Fall F&P Robotics)

Kategorien: F&E